Arbeitszeiterfassung für Mitarbeiter

Eine Arbeitszeiterfassung hat für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Vorteile. Mit einem Zeiterfassungssystem wie clockodo behalten Sie den Überblick über alle Mitarbeiterzeiten. Gleichzeitig halten Sie ganz automatisch das Arbeitszeitgesetz ein. Testen Sie jetzt die moderne digitale Zeiterfassung unverbindlich:

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clockodo: Arbeitszeiterfassung projektbezogen

Das Zeiterfassungsprogramm clockodo funktioniert wie eine digitale Stempeluhr. Ihre Mitarbeiter loggen sich ein und sehen live ihre Plus- und Minusstunden. Zusätzlich bezieht das System Kunden und Projekte mit ein. Die Mitarbeiter ordnen ihren Zeiteinträgen immer ein Projekt zu. Dadurch können Sie genau sehen, wie viel Zeit Sie für welchen Kunden benötigen. Detaillierte Berichte geben einen Überblick über die gesamte Firma und Sie optimieren Ihre Zeit. Mit clockodo erfolgt die Arbeitszeiterfassung projektbezogen und verbindet zwei nützliche Anwendungen. Das verschafft Ihnen Zeit für Ihre eigentliche Arbeit.

Wie funktioniert eine Arbeitszeiterfassung für Mitarbeiter?

Eine Arbeitszeiterfassung soll die Mitarbeiter nicht überwachen. Vielmehr hilft sie, das Gesetz einzuhalten und den Angestellten die Freizeit zu geben, die ihnen zusteht. In einem Programm zur Arbeitszeiterfassung für Mitarbeiter hinterlegen Arbeitgeber für jeden einzeln Soll-Stunden. Das System zählt jeden Tag mit, wie lange welcher Mitarbeiter arbeitet. Jede Sekunde Mehrarbeit zahlt das Programm auf das Mitarbeiterkonto ein. Die Überstunden bauen die Angestellten wieder ab oder erhalten Lohnzuschläge.

Auch ein Urlaubsplaner und ein Abwesenheitskalender gehören zur Arbeitszeiterfassung dazu. Mitarbeiter stellen Urlaubsanträge und melden Krankheitstage direkt im System.

Welche Vorteile hat eine digitale Arbeitszeiterfassung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer?

Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes

Überblick über Plus- und Minusstunden

Ermöglicht Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit

Abwesenheitsplanung direkt online

Arbeitszeiterfassung für Mitarbeiter einführen

Im System laden Sie Mitarbeiter ein. Eine Arbeitszeiterfassung ist immer im Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung zu erwähnen. Andernfalls muss Mitarbeiter eine Arbeitszeiterfassung nicht benutzen. Ein Betriebsrat hat außerdem Mitspracherechte bei der Einführung eines solchen Systems. Er kann diese ablehnen oder vorschlagen.

Programme zur Arbeitszeiterfassung halten den Datenschutz ein. Mitarbeiter können untereinander keine Stundenkonten einsehen. Die Datenspeicherung erfolgt auf Servern, auf die sie ebenfalls keinen Zugriff haben. Die Server aber führen Sicherheitskopien durch, falls Daten verloren gehen sollten. Ändert jemand einen Zeiteintrag, gibt es einen Vermerk darüber.

Wie ein Arbeitgeber die Arbeitszeiterfassung macht, ist nicht gesetzlich festgelegt. Je nach Branche und Unternehmen eignen sich verschiedene Möglichkeiten. So kann die Zeiterfassung handschriftlich mit einer Stundenzettel Vorlage erfolgen oder über ein digitales Programm wie clockodo.

Mit einer Arbeitszeiterfassung das Gesetz einhalten

Im Arbeitszeitgesetz ist genau festgehalten, wie lange Arbeitnehmer arbeiten dürfen. In Deutschland beträgt ein normaler Arbeitstag acht Stunden, maximal zehn Stunden insgesamt. Nach sechs Stunden Arbeit am Stück ist eine Pause von mindestens 30 Minuten fällig. Diese Pause aufzuteilen ist erlaubt, wenn beide Teile mindestens 15 Minuten lang dauern. Nach neun Stunden Arbeit steht laut Arbeitszeitgesetz eine weitere Pause von 15 Minuten an.

Eine Arbeitszeiterfassung kennt diese Vorgaben und gibt zusätzlich die Möglichkeit, die Regeln anzupassen. Denn in Tarifverträgen gelten oft andere Zeitvorgaben. Hält ein Mitarbeiter die Arbeitszeiten nicht ein, warnt das System Arbeitnehmer und Arbeitgeber.


Für einige Arbeitgeber besteht sogar die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung. Das gilt für Betriebe, die 450-Euro-Kräfte beschäftigen, und für Branchen, die anfällig sind für Schwarzarbeit: Baugewerbe, Gaststätten und Herbergen, Speditions-, Transport- und Logistikbereich, Unternehmen der Forstwirtschaft, Gebäudereinigung, Messebau und Fleischwirtschaft. Die Aufzeichnungen dazu sind zwei Jahre lang aufzubewahren. Mehrarbeit von über acht Stunden am Tag muss jeder Arbeitgeber aufzeichnen. Im Lexikonbeitrag zum Arbeitszeitgesetz finden Sie weitere Informationen zu gesetzlichen Vorgaben.

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