Mit dem Wachstum Schritt gehalten

cross-ING

Als wir gestartet sind, waren wir zwei Mitarbeiter. Heute sind es rund 250.

Frau Mösch spricht mit Katharina Jaretzke von Clockodo darüber, wie die cross-ING Group AG von zwei auf rund 250 Mitarbeiter gewachsen ist und warum eine professionelle Projektzeiterfassung diesen Weg von Anfang an begleitet hat.

Würden Sie sich einmal vorstellen, Frau Mösch?

Mein Name ist Rosmarie Mösch und ich bin Head of Operations bei der cross-ING Group AG. Ich bin seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2019 mit dabei und verantworte heute die Bereiche HR, Recruiting, Marketing, Kundenakquise und Projektadministration. Außerdem habe ich Clockodo im Jahr 2020 ausgewählt und bei uns eingeführt.

Frau Mösch, erzählen Sie doch kurz, was die cross-ING Group AG macht.

Wir sind ein Engineering-Unternehmen mit Sitz in Winterthur und unterstützen unsere Kunden mit Ingenieuren in unterschiedlichsten technischen Projekten. Dabei begleiten wir Unternehmen von der Planung bis zur Umsetzung und bringen die passenden Spezialisten für jede Herausforderung zusammen. Durch unser breites Netzwerk können wir sehr flexibel auf die Anforderungen unserer Kunden reagieren.

Was war der Auslöser, nach einer Lösung wie Clockodo zu suchen?

Zu Beginn haben wir die Zeiterfassung noch über Excel organisiert. Das war bei zwei Mitarbeitern noch machbar, aber wir haben schnell gemerkt, dass dieser Weg keine Zukunft hat. Die Pflege war aufwendig, Auswertungen mussten manuell erstellt werden und die Fehleranfälligkeit war entsprechend hoch. Uns war früh klar, dass wir eine Lösung brauchen, die mit unserem Unternehmen mitwachsen kann und gleichzeitig einfach genug bleibt, damit sie von allen Mitarbeitern akzeptiert wird. 

Warum haben Sie sich damals für Clockodo entschieden?

Ich habe verschiedene Lösungen angeschaut und bin dabei auf Clockodo gestoßen. Die Software war übersichtlich, einfach aufgebaut und bot genau die Funktionen, die wir gesucht haben. Wichtig war für uns vor allem, dass wir Projekte, Leistungen und Arbeitszeiten sauber erfassen können. Außerdem hatten wir von Anfang an das Gefühl, dass sich das System flexibel an unsere Anforderungen anpassen lässt. 

Wie hat sich die Nutzung von Clockodo entwickelt, während Ihr Unternehmen gewachsen ist?

Als wir Clockodo eingeführt haben, waren wir zwei Mitarbeiter. Heute arbeiten rund 250 Personen mit dem System. Mit dem Wachstum sind natürlich auch die Anforderungen gestiegen. Anfangs haben wir hauptsächlich Arbeitszeiten und Projekte erfasst. Heute nutzen wir zusätzlich Budgets, Abwesenheiten, Kundenberichte und verschiedene Auswertungsmöglichkeiten. Clockodo hat diese Entwicklung über die Jahre mitgemacht. Es kamen immer wieder neue Funktionen hinzu, die wir nach und nach in unsere Prozesse integriert haben. 

Gab es einen Moment, in dem Sie gemerkt haben, dass sich die Einführung wirklich gelohnt hat?

Ja, vor allem bei der Weiterentwicklung unserer Projektstruktur. Früher mussten wir deutlich mehr Zeit in Nacharbeiten und Korrekturen investieren. Durch die neuen Möglichkeiten bei der Projektstrukturierung konnten wir diesen Aufwand spürbar reduzieren. 

Allein dadurch sparen wir heute rund 8 bis 10 Stunden Korrekturaufwand pro Monat.

Allein durch die neue Projektstruktur sparen wir heute 8 bis 10 Stunden Korrekturaufwand pro Monat.
Rosmarie Mösch cross-ING

Rosmarie Mösch von cross-ING

Seit der Gründung von cross-ING begleitet Rosmarie Mösch den Aufbau des Unternehmens. Als Head of Operations verantwortet sie die Bereiche HR, Recruiting, Marketing, Kundenakquise und Projektadministration. Bereits 2020 führte sie Clockodo ein, um die Zeiterfassung von Beginn an professionell und skalierbar aufzusetzen. Heute nutzen rund 250 Mitarbeiter das System für Zeiterfassung, Abwesenheiten, Projektsteuerung, Kundenberichte und Auswertungen. Durch die Anbindung an bexio sowie individuelle Schnittstellen unterstützt Clockodo die gesamte Unternehmensgruppe bei der Verwaltung von Projekten, Budgets und Ressourcen. 

Unternehmensname: cross-ING Group AG
Geschäftsführer: Hans-Peter Gemperli
Branche: Engineering-Dienstleistungen
Standort: Winterthur (Schweiz) + 11 weitere Standorte in DE/CH
Mitarbeiter: rund 250
Gründung: 2019
Clockodo-Nutzung seit: 2020
https://www.cross-ing.ch/

Welche Rolle spielt Clockodo heute bei der Steuerung Ihrer Projekte?

Clockodo ist heute ein zentraler Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Wir erfassen nicht nur Arbeitszeiten, sondern steuern darüber auch Projekte, Leistungen, Budgets und Abwesenheiten. 

Gerade bei einer Unternehmensgruppe unserer Größe ist es wichtig, jederzeit den Überblick zu behalten. Wir können schnell nachvollziehen, wie sich Projekte entwickeln, welche Budgets bereits genutzt wurden und wo Handlungsbedarf besteht. 

Besonders hilfreich sind dabei die verschiedenen Auswertungsmöglichkeiten und die flexible Projektstruktur. 

Nutzen Sie Clockodo auch gemeinsam mit anderen Systemen?

Ja, wir arbeiten mit der Anbindung an Bexio für die Rechnungsstellung. 

Die Mitarbeiter erfassen ihre Zeiten in Clockodo und die Daten können anschließend für die Abrechnung weiterverarbeitet werden. Dadurch entfallen viele manuelle Arbeitsschritte und die gesamte Rechnungsvorbereitung läuft deutlich strukturierter. 

Gerade bei unserem Wachstum wäre es kaum vorstellbar, diese Prozesse heute noch manuell abzubilden. 

Welche Bedeutung haben die Projektberichte für Ihre Arbeit?

Die Projektberichte sind für uns ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Viele Kunden möchten genau nachvollziehen können, welche Leistungen erbracht wurden und woran unsere Mitarbeiter gearbeitet haben. 

Deshalb legen wir großen Wert darauf, dass die Tätigkeiten sauber dokumentiert werden. Anschließend können wir die Projektberichte individuell an die Anforderungen des jeweiligen Kunden anpassen und gemeinsam mit der Rechnung versenden. 

Das sorgt für deutlich mehr Nachvollziehbarkeit und reduziert Rückfragen erheblich. 

Haben Sie ein Beispiel, wie Ihnen das im Alltag hilft?

Ja, insbesondere bei der Rechnungsstellung. Wenn die Zeiten und Tätigkeiten sauber erfasst sind, können wir dem Kunden genau aufzeigen, welche Leistungen erbracht wurden. 

Dadurch entsteht eine ganz andere Gesprächsgrundlage. Unsere Kunden sehen direkt, woran gearbeitet wurde und wie sich die aufgewendete Zeit zusammensetzt. 

Das schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass es deutlich seltener zu Rückfragen bei Rechnungen kommt. 

In unserer Unternehmensgröße wäre ein Arbeitsalltag ohne Zeiterfassungssystem gar nicht mehr möglich.
cross-ING Meeting

In a nutshell

Von zwei auf 250 Mitarbeiter: Die cross-ING Group AG nutzt Clockodo seit den Anfängen des Unternehmens. Dank Projektzeiterfassung, individuellen Kundenberichten, der Anbindung an Bexio und eigenen Schnittstellenlösungen behält das Team auch bei wachsender Unternehmensgröße jederzeit den Überblick über Projekte, Budgets und Arbeitszeiten. 

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Sie sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Gab es dabei auch Herausforderungen, bei denen Sie Clockodo unterstützt hat?

Ja, definitiv. Mit dem Wachstum unseres Unternehmens sind auch die Anforderungen komplexer geworden. Besonders herausfordernd wurde es, als mehrere Gesellschaften innerhalb der Unternehmensgruppe entstanden sind und Mitarbeiter teilweise für verschiedene Firmen gleichzeitig gearbeitet haben. 

Da mussten wir sicherstellen, dass die Zeiten korrekt erfasst und den jeweiligen Gesellschaften zugeordnet werden können. 

Es gab sogar eine Phase, in der ich kurz darüber nachgedacht habe, ob wir eine andere Software benötigen. Gemeinsam mit dem Clockodo-Team konnten wir jedoch eine passende Lösung entwickeln und die notwendigen Prozesse abbilden. 

Heute funktioniert das zuverlässig und wir können die verschiedenen Gesellschaften sauber voneinander trennen. 

Wir standen kurz vor einem Systemwechsel. Gemeinsam mit dem Clockodo-Team haben wir dann eine Lösung gefunden, die bis heute funktioniert.

Welche Rolle spielen dabei die Schnittstellen und die API?

Eine wichtige Rolle. Wir nutzen Schnittstellen, um Daten zwischen unseren Systemen auszutauschen und bestimmte Prozesse zu automatisieren. 

Gerade bei den verschiedenen Gesellschaften und den dazugehörigen Anforderungen hat uns die offene API geholfen, individuelle Lösungen umzusetzen. Dadurch konnten wir unsere bestehenden Prozesse beibehalten und gleichzeitig die Vorteile einer zentralen Zeiterfassung nutzen. 

Das gibt uns deutlich mehr Flexibilität und sorgt dafür, dass unsere Abläufe auch bei weiterem Wachstum funktionieren. 

Wie wichtig war dabei die Unterstützung durch den Kundenservice?

Der Support war für uns immer ein großer Pluspunkt. Gerade am Anfang hatte ich viele Fragen und habe entsprechend häufig Kontakt aufgenommen. 

Ich hatte dabei nie das Gefühl, lästig zu sein oder mit meinen Anliegen zu stören. Im Gegenteil: Es wurde immer versucht, eine passende Lösung zu finden. 

Auch bei komplexeren Themen rund um die verschiedenen Gesellschaften oder die Schnittstellen wurden wir sehr gut unterstützt. 

Das ist etwas, das ich bei Software-Anbietern nicht als selbstverständlich empfinde. 

Der Support war für uns immer ein großer Pluspunkt. Es wurde immer versucht, eine passende Lösung zu finden.
cross-ING Mitarbeiter

Setup

Clockodo

Arbeitszeiterfassung
Projektzeiterfassung
Kundenberichte 
Budgetverwaltung  
Unterprojekte 
Abwesenheiten
API-Schnittstelle

bexio

Rechnungsstellung
Verwaltung der Abrechnungen
> Mehr Infos zu Bexio

Wie kommen neue Mitarbeiter mit Clockodo zurecht?

Sehr gut. Die Bedienung ist intuitiv und verständlich, sodass neue Mitarbeiter normalerweise schnell damit arbeiten können. Man benötigt keine langen Schulungen, um die wichtigsten Funktionen zu verstehen. Das ist gerade bei einem wachsenden Unternehmen ein großer Vorteil. 

Natürlich muss man die Mitarbeiter dafür sensibilisieren, ihre Zeiten sauber und vollständig zu erfassen. Das ist aber kein Thema der Software, sondern eher eine Frage der Arbeitsweise. 

Die Rückmeldungen aus dem Team sind insgesamt sehr positiv, weil Clockodo einfach und benutzerfreundlich aufgebaut ist. 

Wem würden Sie Clockodo empfehlen?

Ich würde Clockodo vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen empfehlen, die ihre Projekte, Arbeitszeiten und Budgets professionell verwalten möchten. 

Gerade für Ingenieur- und Dienstleistungsunternehmen bietet das System viele Möglichkeiten, Projekte sauber abzubilden und die benötigten Informationen schnell verfügbar zu machen. 

Mit den Projekten, Unterprojekten, Leistungen und Budgets lassen sich auch komplexere Strukturen übersichtlich verwalten. Für Unternehmen, die projektbasiert arbeiten, ist das ein großer Vorteil. 

Würden Sie Clockodo also speziell anderen Ingenieur- oder Planungsbüros empfehlen?

Ja, auf jeden Fall. Gerade in unserer Branche ist es wichtig, Projekte detailliert abzubilden und jederzeit den Überblick über Leistungen, Budgets und Stunden zu behalten. 

Welche positiven Auswirkungen hat Clockodo insgesamt auf Ihr Unternehmen?

Clockodo ist für uns längst mehr als eine reine Zeiterfassung. 

Wir verwalten darüber Projekte, Budgets, Abwesenheiten und Auswertungen. Gleichzeitig bildet das System die Grundlage für unsere Rechnungsstellung und unterstützt uns dabei, den Überblick über die gesamte Unternehmensgruppe zu behalten. 

Wenn ich auf die letzten Jahre zurückblicke, hat sich vor allem gezeigt, dass Clockodo mit unseren Anforderungen mitgewachsen ist. Viele Funktionen, die wir heute nutzen, gab es bei unserer Einführung noch gar nicht oder wir haben sie damals noch nicht benötigt. 

Dadurch konnten wir unsere Prozesse Schritt für Schritt weiterentwickeln, ohne das System wechseln zu müssen. 

Gibt es etwas, das Sie abschließend noch hervorheben möchten?

Für mich persönlich ist vor allem der Support ein großer Pluspunkt. Gerade in den ersten Jahren hatte ich viele Fragen und habe entsprechend häufig Kontakt aufgenommen. Ich hatte dabei nie das Gefühl, lästig zu sein. Es wurde immer versucht, eine Lösung zu finden und uns bestmöglich zu unterstützen. 

Deshalb kann ich heute sagen: 

Für mich ist es immer noch das perfekte Tool.

Wenn Clockodo ein Mitarbeiter wäre, wie würden Sie ihn beschreiben?

Der hilfsbereite Mitarbeiter, der immer da ist, sich Zeit nimmt und zuverlässig unterstützt. 

Danke Ihnen für das Interview, Frau Mösch!

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