Wie lief die Einführung ab und wie hat das Team reagiert?
Natürlich war es erst einmal eine Umstellung. Aber die Stoppuhr-Funktion hat viele sofort überzeugt, weil man so einfach zwischen Projekten wechseln kann. Manche nutzen lieber die Stoppuhr, andere tragen ihre Zeiten am Ende des Tages gesammelt ein. Beides funktioniert, Hauptsache, die Zeiten sind drin.
Wie sieht euer Arbeitsalltag mit Clockodo aus? Welche Funktionen nutzt ihr am meisten?
Wir legen für jeden Kunden pro Monat ein Projekt an und tracken dort unsere Leistungen, zum Beispiel Strategietexte oder Medienansprache. Besonders praktisch ist, dass wir direkt Notizen hinterlegen können, zum Beispiel welche Pressemitteilung wir geschrieben haben. So ist später alles transparent und nachvollziehbar. Außerdem nutzen wir die Urlaubsplanung regelmäßig. Wir sehen sofort, welche Kolleginnen und Kollegen wann abwesend sind, und können Doppelungen vermeiden.
Früher hat die Aufbereitung einer Abrechnung 20 Minuten gedauert, heute mit Clockodo nur noch fünf. Allein das spart uns jede Menge Zeit.
Welche Effekte spürt ihr durch Clockodo konkret?
Wir sparen enorm viel Zeit, nicht nur bei der Zeiterfassung selbst, sondern auch beim gesamten Drumherum. Ich würde sagen, etwa 75 Prozent bei der Abrechnung. Dazu kommt, dass wir uns im Alltag besser strukturieren können. Wenn wir uns Stundentafeln anschauen, sehen wir sofort, ob ein Tag zu bunt war, also voller kurzer Tasks und Sprünge. Daraus lernen wir, mehr Fokuszeiten einzuplanen. Es fühlt sich einfach gut an, am Ende des Tages schwarz auf weiß zu sehen, wie produktiv man gearbeitet hat.
Wie reagieren eure Kunden auf die Clockodo-Auswertungen?
Unsere Kunden fragen selten nach Reports, aber wenn sie sie bekommen, stellen sie keine Rückfragen mehr. Die Transparenz überzeugt. Man sieht sekundengenau, was gemacht wurde. Das sorgt für Vertrauen.