Zeiterfassung für Teilzeitkräfte: So geht’s

Mit einer digitalen Zeiterfassung dokumentieren Sie die Arbeitszeiten aller Mitarbeiter – auch Ihrer Teilzeit-Angestellten. Probieren Sie clockodo 14 Tage lang unverbindlich aus und erleichtern sich den Alltag:

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Worauf kommt es bei einer Zeiterfassung in Teilzeit an?

Teilzeitkräfte unterscheiden sich von Vollzeitkräften nur durch die Anzahl der Stunden pro Woche oder der Arbeitstage. Davon abgesehen haben sie dieselben Rechte und Pflichten wie alle Kollegen. Arbeitgeber zeichnen die Arbeitszeit und die Überstunden ihrer Teilzeit-Mitarbeiter genauso auf wie die der anderen Arbeitszeitmodelle.

Für die Zeiterfassung der Teilzeitkräfte ist es daher notwendig, die täglichen Soll-Stunden individuell einzustellen. Überstunden sind alle die Stunden, die über die vereinbarte Zeit hinausgehen. Arbeitet eine Teilzeitkraft etwa jeden Tag für vier Stunden, sind fünf Arbeitsstunden am Tag schon eine ganze Überstunde. Eine digitale Zeiterfassung gibt Ihnen die Möglichkeit, für jeden Arbeitnehmer einzeln die Stunden zu hinterlegen. So sind auch ganz individuelle Absprachen für die Anwesenheitszeit möglich.

Arbeitszeiten eintragen

Persönliche Arbeitszeitkonten für alle Mitarbeiter

Eine online Zeiterfassung in der Cloud erstellt für jeden Mitarbeiter automatisch ein eigenes Stundenkonto. In dieses fließen die gearbeiteten Stunden und das Zeiterfassungssystem vergleicht diese mit den Soll-Stunden. Dabei macht es keinen Unterschied, ob jemand in Voll- oder Teilzeit arbeitet. Plus- und Minusstunden stehen direkt im Programm und Sie haben den vollen Überblick über Ihre Angestellten.

Wie genau Sie als Arbeitgeber die Arbeitszeit Ihrer Arbeitnehmer regeln, entscheiden Sie. Es existieren verschiedene Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit, feste Arbeitszeiten oder Vertrauensarbeitszeit, mit denen Sie die Zeit einteilen. Für Voll- und Teilzeitbeschäftigte gelten dieselben Regelungen, die eine Zeiterfassung problemlos abbildet. 

Individuelle Stundenkonten

Urlaubsplanung für Ihre Teilzeitkräfte

Mitarbeiter in Teilzeit haben denselben Anspruch auf Urlaub wie Vollzeitkräfte. Die Arbeitszeit in Stunden pro Tag spielt dabei keine Rolle, lediglich die Anzahl der Wochenarbeitstage. Gesetzlich vorgegeben sind mindestens vier Jahresurlaubstage pro Wochenarbeitstag. Die digitale Zeiterfassung clockodo plant direkt den Urlaub Ihrer Belegschaft mit und nimmt Feiertage aus. Auch Teilzeitkräfte tragen ihre Abwesenheiten bequem über das System ein. Der übersichtliche Kalender der Zeiterfassungssoftware zeigt, welche Arbeitnehmer wann nicht da sind. 

Urlaubskalender: Übersicht über Abwesenheiten

Eine Zeiterfassung für alle Teilzeit-Mitarbeiter

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Wer arbeitet in Teilzeit?

Das Arbeitszeitmodell Teilzeit beinhaltet weniger Arbeitsstunden als Vollzeit. Jede Stelle, die verglichen mit einer regulären normalen Stelle in derselben Firma weniger Stunden beinhaltet, ist Teilzeit. Es geht dabei um die Wochenstunden. Arbeitet eine Kraft an weniger Wochentagen, läuft das auch auf insgesamt weniger Stunden und eine Teilzeitstelle hinaus. Die genauen Stunden stehen im Arbeitsvertrag.

Minijobs oder 450-Euro-Jobs sind per Definition Teilzeitstellen und als solche zu behandeln. In Bezug auf das Mindestlohngesetz gilt die Aufzeichnungspflicht durch eine Zeiterfassung seit einiger Zeit. Dabei sind nicht nur die Überstunden, sondern alle Arbeitszeiten für jeden Arbeitstag aufzuschreiben. In der EU gilt das in Zukunft auch für alle Arbeitnehmer, egal ob im Minijob oder einem anderen Arbeitsverhältnis.

Pausen im Teilzeitmodell

Für Teilzeitkräfte gilt dasselbe Arbeitszeitgesetz (ArbZG) wie für Vollzeitangestellte. Nach spätestens und insgesamt sechs Stunden Arbeit sind 30 Minuten Pausenzeit Pflicht. Das bedeutet, dass jemand in Teilzeit bei täglich sechs oder weniger Arbeitsstunden zu keiner Pause verpflichtet ist. Dennoch ist es ihm nicht verboten, trotzdem eine zu machen. Eine Teilzeitkraft, die an weniger Tagen kommt und dafür acht Stunden arbeitet, macht regulär Pause. Die Arbeitszeit ist die Zeit abzüglich der Pause. In Tarifverträgen können andere Regelungen gelten.

Eine Zeiterfassung berücksichtigt diese Regelungen und gibt Hinweise, wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel die Pausenzeit nicht einhält. Hat sich ein Arbeitnehmer an einem Arbeitstag zu spät ausgestempelt oder zu wenige Minuten Pausenzeit gebucht, wird eine Warnung sichtbar.

clockodo beachtet Pausenvorgaben

Wahlweise Projekte erfassen

Ob Teilzeitarbeit oder Vollzeitbeschäftigte – mit clockodo erfassen alle Mitarbeiter wahlweise direkt die Projekte, an denen sie arbeiten. Einem Zeiteintrag weisen sie Kunde, Projekt und Leistung zu. Die Arbeitszeit fließt dadurch nicht nur ins persönliche Stundenkonto, sondern auch in übersichtliche Berichte. Budgets und Stundensätze runden das System ab und Sie verarbeiten die Daten oder schicken sie direkt an eine unserer Partneranwendungen. So erleichtert die Zeiterfassung clockodo Arbeitgebern und Arbeitnehmern jedes Arbeitszeitmodells den Alltag.

Projekte in der Zeiterfassung

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