Flexible Auswertungen für jedes Projekt

DAWOCON GmbH

Mit der clocko:do-Stoppuhr fokussiere ich mich sekundengenau

Lina Woelk spricht mit Katharina von clocko:do über Projektzeiterfassung, den Mut zum Quereinsteigen und den Lohn für ihre Courage.

Frau Woelk, möchten Sie sich einmal vorstellen?

Sehr gerne. Mein Name ist Lina Woelk und ich beschäftige mich leidenschaftlich gerne mit Datenschutz. Ich bin als Quereinsteigerin in das Thema gerutscht und finde es faszinierend, in wie vielen Dingen es steckt. Deswegen habe ich 2013 die DAWOCON GmbH gegründet. Seitdem berate ich mit meinem Team Unternehmen rund um alles, was mit Datenschutz zu tun hat.

Warum haben Sie sich nach einem Tool für Zeiterfassung umgeschaut?

Wir hatten bereits vor clocko:do eine Zeiterfassung. Damit haben wir aber nur Kundenzeiten erfasst. Alles drumherum hat gefehlt, zum Beispiel nicht abrechenbare Zeiten. So war überhaupt keine Transparenz gegeben. Die Woche war zu Ende, dabei füllten die gebuchten Stunden für die Kunden diese Zeit gar nicht aus. Ich habe mich gefragt, wie lange wir eigentlich für interne Aufgaben brauchen. Mit clocko:do sehe ich das.

Was ist Ihnen an einer Anwendung wichtig?

Von Haus aus natürlich der Datenschutz. Aber auch dass sie simpel ist. Ich lehne Lösungen ab, bei denen ich viel Erklärungsbedarf habe. Meine Mitarbeiter sind auch schnell mit clocko:do zurechtgekommen. Gleichzeitig finde ich es toll, wenn eine Software anpassbar ist. Für individuelle Probleme ist es aber immer schwierig, etwas Passendes zu finden.

Ich will nicht mehr ohne clocko:do!
DAWOCON Lina Woelk

Lina Woelk

Lina Woelk gründete die DAWOCON GmbH, um sich mit ihrem Team ganz dem Datenschutz verschreiben. Für ihre Kunden macht sie sich auch kurzfristig auf die Suche nach Systemlücken, um diese wieder zu schließen.

Geschäftsführerin: Lina Woelk
Branche: Datenschutz
Standort: Köln
Mitarbeiter: 3
Gründung: 2013
clocko:do-Nutzung seit: 2019

In a nutshell

Die präzise Projektzeiterfassung von clocko:do unterstützt Lina Woelk und ihr Team bei DAWOCON im Alltag. Mit der Stoppuhr können sie spontan aufkommende Aufträge tracken und ihre Arbeit im Nachgang mit den detaillierten Übersichten analysieren. Keine Minute geht mehr im täglichen Trott verloren.

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Welche Features stellen Sie ins Rampenlicht, wenn Sie anderen von clocko:do erzählen?

Zum einen den Überblick über Aufgaben. Jetzt weiß ich, wie viel Zeit ich wofür brauche, und kann meine Arbeit viel besser planen. In meinem Job kommen aber häufig auch spontane Dinge rein. Ein Kunde ruft an und eine Alarmwelle geht los, weil etwas bezüglich Datenschutz schiefgegangen ist. Mein Team und ich machen uns dann wie Detektive sofort auf die Suche. Bei clocko:do kann ich in der Sekunde schnell eingeben, woran ich arbeite. Das flexible System schaltet sofort um und ich sehe hinterher, wie viel Zeit ich für den Kunden gearbeitet habe. Außerdem finde ich die Kuchen- und Säulendiagramme toll! Sie sind bunt und gleichzeitig praktisch für die Übersicht!

Womit hat clocko:do Sie überrascht?

Ich arbeite fokussierter. Das hatte ich von einer Zeiterfassung gar nicht erwartet! Aber die Stoppuhr ermöglicht es mir, mich auch wirklich auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Die Zeit läuft für einen bestimmten Kunden – also arbeite ich auch wirklich nur für ihn. Auch unsere interne Organisation bei DAWOCON hat sich deutlich verbessert. Wir fragen uns regelmäßig: Wie viel haben wir geschafft? Haben wir die Kennzahlen in der Woche geschafft? Habe ich meine produktiven Stunden erreicht? Und das Charmante ist, dass clocko:do überall abrufbar ist. Selbst im Urlaub kann ich auf einem anderen Gerät alles checken.

Ich kann mich mit clocko:do viel besser auf eine Aufgabe fokussieren.

Apropos Urlaub: Wie würden Sie drei geschenkte Urlaubstage verbringen?

Gleich drei Tage? Einen Tag lang würde ich mich wahrscheinlich an alle liegengebliebenen Dinge aus der Firma setzen. Und dann zwei Tage lang einfach mal die Beine hochlegen und die Seele baumeln lassen. Am Rhein spazieren gehen. Und Energie tanken, um wieder mit Elan an meine Detektivarbeit zu gehen!

Haben Sie zum Schluss noch einen Tipp für andere Unternehmer aus Ihrem Alltag?

Trauen Sie sich, neu anzufangen! Wenn man für etwas brennt, dann kommen Erfahrung und der Wille zur Weiterbildung von ganz allein. Auch als Quereinsteiger kann man sein Unternehmen solide aufbauen und erfolgreich sein. Mut zusammensammeln und do it!

Danke, Frau Woelk, für das Interview!

Fotos: Fabian Stuertz

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