Wie seid ihr auf Clockodo aufmerksam geworden?
Über die Integration mit Lexware Office. 2018 gab es nur sehr wenige Anbieter, die diese Schnittstelle boten – Clockodo war einer davon und hat uns überzeugt.
Wie lief die Einführung ab?
Ganz unkompliziert: App aufs Handy, App auf den PC und loslegen. Unsere Mitarbeiter kannten das Prinzip des Stempelns ohnehin schon, daher war die Umstellung leicht. Natürlich braucht es am Anfang etwas Disziplin, aber inzwischen läuft das ganz selbstverständlich.
Welche Funktionen nutzt ihr am meisten?
Eigentlich alle – von der Projektzeiterfassung über Abwesenheiten bis hin zur Urlaubsplanung. Besonders zentral ist für uns die Projektzeiterfassung, weil sie die Basis für viele nachgelagerte Prozesse bildet.
Wie fügt sich Zeiterfassung in euer Tool-Ökosystem ein?
Für uns ist Clockodo nicht isoliert, sondern Teil eines größeren Systems. Wir verbinden es mit Asana, Zendesk, notion, Power BI, Hubspot und natürlich mit Lexware Office. Das heißt: Zeiten, Projekte, Abwesenheiten – alles fließt automatisch in unsere Workflows. Am Ende haben wir eine durchgängige Datenbasis, die von der Projektarbeit bis zur Auswertung und Abrechnung reicht.
Wie unterstützt euch Clockodo im Alltag?
Wir haben, neben der Auswertung via PowerBI, mehr als 70 Make-Flows und über 50 n8n-Flows, die direkt auf die Clockodo-API zugreifen. Damit läuft vieles automatisch: Korrekturen bei fehlerhaften Buchungen, das Verknüpfen von Ticketnummern, Echtzeit-Updates in Asana, Auslastungsanzeige direkt im Zendesk-Ticket oder transparente Abrechnungen mit detaillierten Projekt- und Ticketinformationen.
Hast du ein Beispiel aus der Praxis?
Wir erstellen zwischen 200 und 500 Rechnungen im Monat. Selbst wenn ein Kunde nach 1,5 Jahren nachfragt, warum ein bestimmter Posten auf der Rechnung steht, können wir das bis ins Detail nachvollziehen inkl. Ticketnummer, Mitarbeiter, Zeitpunkt. Unsere Kunden sehen so, dass wir nichts verstecken. Die Rechnungen sind dadurch nicht nur korrekt, sondern stärken auch das Vertrauen.
Unsere Kunden sehen in Echtzeit, wie ihre Kapazitäten genutzt werden. Das schafft Vertrauen und macht vieles einfacher.