Mehr Zeit fürs Wesentliche dank automatisierter Abläufe

T4DT

Clockodo ist unser prozessuales Gedächtnis – ein Netz, das alle Fäden zusammenhält.

Robert Wall spricht mit Katharina Jaretzke von Clockodo über die Gründung von T4DT, den direkten Start mit einer digitalen Zeiterfassung und wie automatisierte Workflows heute für Transparenz und enorme Zeitersparnis sorgen.

Würdest du dich einmal vorstellen, Robert?

Ich bin Robert Wall, 35 Jahre alt und Geschäftsführer von T4DT. Gegründet habe ich das Unternehmen 2018, nachdem ich aus dem Verkaufen von Gütern heraus wollte. Mit zwei Kollegen aus meiner damaligen IT-Abteilung bin ich damals gestartet. Heute sind wir 13 Mitarbeiter in Hannover, dazu kommen noch Freelancer. Meine Leidenschaft ist es, Abläufe effizient zu gestalten und Routinetätigkeiten durch smarte Lösungen zu ersetzen. So schaffen wir mehr Freiraum für die Arbeit, die wirklich zählt.

Was ist das Besondere an T4DT?

In der Form, wie wir arbeiten, gibt es uns so in Deutschland kein zweites Mal. Wir sind weder klassische Softwareentwickler noch eine reine Agentur, sondern bauen Brücken zwischen bestehenden Systemen. Unser Anspruch ist: Für jede Aufgabenstellung die bestmögliche Lösung am Markt finden und diese nahtlos mit anderen Tools verbinden. Deshalb arbeiten wir eng mit Partnern wie Lexware Office, Asana, Zendesk, Make oder n8n zusammen. So entstehen flexible Prozesse, die nachhaltig funktionieren und unseren Kunden echten Mehrwert bieten.

Was war der Auslöser, nach einer Lösung wie Clockodo zu suchen?

Clockodo war tatsächlich einer der ersten Schritte nach der Gründung. Wir brauchten eine verlässliche App, mit der wir Zeiten und Projekte mobil erfassen konnten. Von Anfang an war klar: Die Systeme müssen miteinander sprechen. Eine manuelle Datenpflege kam für uns nicht infrage.

Hattet ihr vor Clockodo schon andere Lösungen genutzt?

Bei meinem früheren Arbeitgeber gab es zunächst eine Stechuhr, später dann Vertrauensarbeitszeit. Das fand ich unfair, weil Leistungsträger dadurch benachteiligt wurden. Schon damals habe ich als Teamleiter dennoch weiter mit einer App für Zeiterfassung gearbeitet. Für T4DT war deshalb klar: Wir starten direkt mit einer professionellen Lösung.

Ich werde unruhig, wenn ich sehe, dass Dinge noch manuell erledigt werden. Für uns ist es selbstverständlich, Prozesse so weit wie möglich zu automatisieren.
Robert Wall, Geschäftsführer von T4DT

Robert Wall von T4DT

Seit 2018 setzt T4DT Clockodo ein, um Arbeitszeiten, Projekte und Abwesenheiten transparent zu erfassen und in automatisierte Prozesse einzubinden. Das Unternehmen aus Hannover ist spezialisiert auf Digitalisierung und Prozessautomatisierung und hat Clockodo von Beginn an fest in sein System integriert. Für Geschäftsführer Robert Wall ist die Software unverzichtbar: Sie schafft Transparenz, spart ganze Stellen ein und bildet die Basis für durchgängige Workflows – von der Projektarbeit bis zur Rechnungsstellung. 

Unternehmensname: T4DT
Geschäftsführer: Robert Wall
Branche: Digitalisierung & Prozessautomatisierung im E-Commerce
Standort: Hannover
Mitarbeiter: 13 +Freelancer
Gründung: 2018
Clockodo-Nutzung seit: 2018
https://t4dt.com/

In a nutshell

T4DT setzt seit der Gründung auf die digitale Zeiterfassung Clockodo als Basis für durchgängige Automatisierungen. Mit mehr als 70 Workflows werden Projektzeiten, Abwesenheiten und Abrechnungen heute automatisch verarbeitet. Das schafft Transparenz für Kunden und Mitarbeiter, reduziert manuelle Routinen und spart so viel Zeit, dass das Unternehmen nach eigener Einschätzung auf bis zu zehn zusätzliche Stellen verzichten kann. Für T4DT sind schlanke, vernetzte Prozesse der Schlüssel zu effizientem Arbeiten und nachhaltigem Wachstum.

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Wie seid ihr auf Clockodo aufmerksam geworden?

Über die Integration mit Lexware Office. 2018 gab es nur sehr wenige Anbieter, die diese Schnittstelle boten – Clockodo war einer davon und hat uns überzeugt.

Wie lief die Einführung ab?

Ganz unkompliziert: App aufs Handy, App auf den PC und loslegen. Unsere Mitarbeiter kannten das Prinzip des Stempelns ohnehin schon, daher war die Umstellung leicht. Natürlich braucht es am Anfang etwas Disziplin, aber inzwischen läuft das ganz selbstverständlich.

Welche Funktionen nutzt ihr am meisten?

Eigentlich alle – von der Projektzeiterfassung über Abwesenheiten bis hin zur Urlaubsplanung. Besonders zentral ist für uns die Projektzeiterfassung, weil sie die Basis für viele nachgelagerte Prozesse bildet.

Wie fügt sich Zeiterfassung in euer Tool-Ökosystem ein?

Für uns ist Clockodo nicht isoliert, sondern Teil eines größeren Systems. Wir verbinden es mit Asana, Zendesk, notion, Power BI, Hubspot und natürlich mit Lexware Office. Das heißt: Zeiten, Projekte, Abwesenheiten – alles fließt automatisch in unsere Workflows. Am Ende haben wir eine durchgängige Datenbasis, die von der Projektarbeit bis zur Auswertung und Abrechnung reicht.

Wie unterstützt euch Clockodo im Alltag?

Wir haben, neben der Auswertung via PowerBI, mehr als 70 Make-Flows und über 50 n8n-Flows, die direkt auf die Clockodo-API zugreifen. Damit läuft vieles automatisch: Korrekturen bei fehlerhaften Buchungen, das Verknüpfen von Ticketnummern, Echtzeit-Updates in Asana, Auslastungsanzeige direkt im Zendesk-Ticket oder transparente Abrechnungen mit detaillierten Projekt- und Ticketinformationen.

Hast du ein Beispiel aus der Praxis?

Wir erstellen zwischen 200 und 500 Rechnungen im Monat. Selbst wenn ein Kunde nach 1,5 Jahren nachfragt, warum ein bestimmter Posten auf der Rechnung steht, können wir das bis ins Detail nachvollziehen inkl. Ticketnummer, Mitarbeiter, Zeitpunkt. Unsere Kunden sehen so, dass wir nichts verstecken. Die Rechnungen sind dadurch nicht nur korrekt, sondern stärken auch das Vertrauen.

Unsere Kunden sehen in Echtzeit, wie ihre Kapazitäten genutzt werden. Das schafft Vertrauen und macht vieles einfacher.
Mitarbeiterfoto von T4DT

Setup

Clockodo

Arbeitszeiterfassung
Projektzeiterfassung
Projektberichte
Urlaubsplanung
Abwesenheiten
Rechnungsstellung mit Lexware Office-Anbindung
Eigene Automatisierungen über Make und n8n (über 120 Worksflows)
Integration in Asana, Zendesk, notion, Hubspot und Power BI

Welche Effekte spürt ihr durch Clockodo und eure Automatisierungen?

Wir sparen nicht nur Zeit, sondern ganze Stellen. Ohne die automatisierten Abläufe müssten wir zehn zusätzliche Mitarbeiter einstellen, allein für Kontrolle und Datenpflege. Gleichzeitig haben wir eine durchgängige Transparenz: Unsere Kunden sehen in Echtzeit, wie ihre Kapazitäten genutzt werden. Und unser Team bekommt täglich Rückmeldung, wo Korrekturen nötig sind oder wie nah sie an ihren Zielquoten liegen. Das schafft Fairness und Vertrauen.

Unterstützt euch die Zeiterfassung noch bei anderen Dingen im Alltag?

Clockodo ist für uns auch ein Führungsinstrument und ist hilfreich für Feedback- und Mitarbeitergespräche. Die Mitarbeiter bekommen zum Beispiel täglich eine Mail, wenn etwas fehlt oder fehlerhaft ist. Das hilft, sich selbst zu reflektieren und es nimmt mir die Rolle des Kontrolleurs. Ich muss nicht ständig hinterher sein, die Transparenz schafft von selbst Fairness. Auch ist ein laufende Projektcontrolling auf jeder Ebene möglich. Sowohl für den Projektmanager, den Kunden, als auch für die strategische Geschäftsplanung.

Wie hat euch die Automatisierung dabei geholfen, euer Unternehmen zu skalieren?

Als wir 2018 zu dritt gestartet sind, war das alles noch überschaubar. Heute sind wir 13 Leute plus Freelancer und schreiben mehrere hundert Rechnungen im Monat. Ohne Automatisierung könnten wir das gar nicht stemmen. Clockodo ist dabei unser prozessuales Gedächtnis – es hält alles zusammen und macht Wachstum überhaupt erst handhabbar.

Ohne unsere automatisierten Abläufe und Clockodo bräuchten wir zehn zusätzliche Mitarbeiter – so viel Zeit sparen wir jeden Monat.
Mitarbeiter Gruppenfoto von T4DT

Welche Entwicklungen findest du spannend?

Besonders die neuen Clockodo Webhooks. Damit können wir in Echtzeit auf Buchungen reagieren und sofort Feedback geben, wenn ein Eintrag fehlerhaft ist. Das wird unsere Prozesse noch einmal deutlich verbessern.

Wem würdest du Clockodo empfehlen?

Allen Unternehmen, in denen Mitarbeiter überwiegend am PC oder mobil arbeiten und mit unterschiedlichen Projekten oder Kostenstellen jonglieren. Für sie ist Clockodo ideal, weil es Transparenz schafft und Prozesse durchgängig abbildet.

Und wenn Clockodo ein Mitarbeiter wäre, wie würdest du es beschreiben?

Clockodo ist kein einzelner Mitarbeiter, sondern ein ganzes Netz. Es ist unser prozessuales Gedächtnis – es hält alle Fäden zusammen.

 

Danke dir für das Interview, Robert! 

Mitarbeiterfoto von T4DT

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