Das notwendige Tool für die Extraportion Spaß

Schumachers Motodrom GmbH

Mit dem Smartphone funktioniert Zeiterfassung auch ohne Büroplätze.

Malte Schmidt spricht mit Katharina von clocko:do über Zeiterfassung mit 80 Mitarbeitern, Freizeitstress und die Digitalisierung von Spaß mithilfe von Addison.

Würdest du dich einmal vorstellen, Malte?

Danke, sehr gerne. Ich bin Malte Schmidt und 2016 eher zufällig zu Schumachers Kartcenter gekommen. Vorher war ich in der Baubranche. Dann habe ich mich nach neuen Herausforderungen umgeschaut und hier war eine Stelle frei. Es war eine gute Entscheidung und ein glücklicher Zufall, und ich bin seit Oktober 2020 nun auch alleiniger Geschäftsführer. Ich mag die Arbeit, weil die Leute aus reiner Freude zu uns kommen und wir ihnen einen schönen Tag ermöglichen.

Was ist das Besondere an Schumachers Motodrom?

Wir bieten mehr als nur reines Kartfahren, bei dem man im Kreis fährt und seine Zeit misst. Zusätzlich zu unseren Tagestouristen und Stammkunden haben wir viele Firmenkunden, die unsere Tagungsräume nutzen. Bei uns gibt es also das Gesamtpaket für Firmenevents, erst Arbeit und dann ein cooles Teambuilding. Alle Gäste finden bei uns außerdem ein Restaurant und eine Bowlingbahn. Dass die Familie Schumacher hinter uns steht, macht die Arbeit noch einmal zusätzlich besonders. Klar, das ist ein Marketingvorteil, aber deswegen haben wir auch hohe Ansprüche an uns und kämpfen gegen das Vorurteil, dass in Kartcentern Dreck, Öl und Motorstaub vorherrschen.

So viele Bereiche erfordern die unterschiedlichsten Mitarbeiter. Kannst du das mit clocko:do abbilden?

Wir haben insgesamt 81 Mitarbeiter, die clocko:do nutzen. Das ist natürlich recht viel, um Arbeitszeiten und Abwesenheiten zu überblicken. Bis auf die Verwaltung im Büro nehmen alle für die Zeiterfassung ihr Smartphone, deswegen funktioniert das sehr gut. Alle stempeln Kommen, Gehen und Pausen. Am Anfang gab es natürlich den ein oder anderen, der sich erst daran gewöhnen musste. Aber wir haben uns zusammengesetzt, alles angeschaut und nun läuft es. 

Mit der Stoppuhr auf dem Smartphone funktioniert Zeiterfassung auch ohne Büroplätze sehr gut.
Malte Schmidt von Schumachers Motodrom

Malte Schmidt

Seit 2016 ist Malte Schmidt bei der Schumachers Motodrom GmbH. Im Oktober 2020 übernahm er die alleinige Geschäftsführung des Kartcenters. Mit seinem mehr als 80-köpfigen Team realisiert er nicht nur den Alltag der Location, sondern auch Firmenevents in den eigenen Tagungsräumen, inklusive Restaurant und Bowlingbahn. 

Geschäftsführer: Malte Schmidt
Branche: Kartcenter
Standort: Bispingen
Mitarbeiter: 81
Gründung: 1996
clocko:do-Nutzung seit: 2021
www.rs-kartcenter.de

In a nutshell

Mit über 80 Mitarbeitern funktioniert clocko:do dank der Smartphone-Apps in Schumachers Motodrom perfekt. Die Stoppuhr gewährleistet Buchungen für Kommen, Gehen und Pause. Über das System gelangen die Arbeitszeitdaten im Anschluss direkt zur Lohnbuchhaltung bei Addison. Weniger Verwaltungsarbeit – mehr Freude an der Arbeit.

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Wo unterstützt euch die Software im Alltag besonders?

Klar, die Stundenkonten der Mitarbeiter sind toll. Aber die größte Erleichterung ist die Weiterverarbeitung der Daten für die Lohnabrechnung mit Addison. Das spart viel Zeit und Aufwand, die wir lieber investieren, um unseren Besuchern einen tollen Tag zu ermöglichen. Spaß bei den Besuchern und Spaß bei der Arbeit helfen ungemein im Alltag, und die Zeiterfassung hilft, dass dafür auch Zeit ist. Daneben ist die integrierte Urlaubsverwaltung super. Vorher haben wir Excel benutzt, aber das war nicht das Wahre. Natürlich passieren auch mit einer Software immer mal wieder kleine Fehler, mal wird was vergessen, aber insgesamt müssen wir sehr viel weniger korrigieren.

Kartfahren ist erst einmal nicht sehr digital. Wie kommt es, dass ihr euch für solche Online-Tools entschieden habt?

Das Kartcenter hat sehr früh mit Zeiterfassung angefangen, damals mit einer analogen Stempeluhr. Die wurde irgendwann zu alt und fehleranfällig. Wir wollten dann nicht mehr mit Zetteln und Urlaubsbögen arbeiten und haben über unseren Steuerberater und Addison dann clocko:do gefunden. Durch Addison waren wir bereits digital aufgestellt und wir möchten auch in Zukunft noch mehr betriebliche Abläufe mit solchen Tools managen. Wir haben einfach gemerkt, wie viel Arbeit das abnimmt und Raum für wichtige Dinge schafft.

In der Zeit, die wir mit der Software sparen, können wir uns viel besser um unsere Besucher kümmern.

Hast du eine Funktion, die du besonders gerne nutzt?

Wie gesagt, die Urlaubsplanung ist toll. Vorher war alles auf Zetteln durcheinander, jetzt sind die Anträge und genehmigten Abwesenheiten übersichtlich. Der Workflow funktioniert gut und es geht nichts verloren.

Apropos Urlaub: Wenn du einen zusätzlichen Urlaubstag bekommst – wie verbringst du den?

Ab und zu verbringe ich meine Freizeit auch mit Freunden auf der Kartbahn, aber ansonsten bin ich eher sportlich unterwegs und draußen aktiv. Einen freien Tag oben drauf würde ich dann einfach mal mit Nichtstun verbringen. Die Freizeit bringt mit ihren Terminen ja auch immer so viel Stress mit, hier ein Geburtstag, da ein Treffen, dort was erledigen. Ich würde einfach nur tun, worauf ich Lust habe, das muss auch mal sein.

Stimmt, das muss auch mal sein – just :do. Danke, Malte, für das Interview!

Schumachers Motodrom Außenansicht

Setup

clocko:do

Arbeitszeiterfassung
Abwesenheiten

Addison OneClick
www.wolterskluwer.com

Lohnabrechnung

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