HOAI-Leistungsphasen einfach erklärt: So behalten Sie die Zeiten und Phasen im Blick

Bauplaner oder Architekten auf der Baustelle
Aktualisiert am 13. März 2026
Autorin Kati
Geschrieben von Katharina Jaretzke

Wer als Architekt oder Ingenieur zum ersten Mal ein Bauprojekt nach HOAI abrechnet, steht schnell vor einer zentralen Frage: Wie sind die Leistungsphasen aufgebaut, was gehört jeweils dazu, und wie lässt sich das Ganze im Projektalltag sauber dokumentieren?

Die HOAI-Leistungsphasen bilden das Rückgrat der Honorarplanung im deutschen Bauwesen. Sie strukturieren den Planungsprozess, und bestimmen wie viel Honorar Architekten und Ingenieure für ihre Arbeit erhalten. Wer sie versteht und konsequent anwendet, schafft die Grundlage für eine transparente Abrechnung und ein reibungsloses Projektmanagement.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) regelt die Vergütung von Planungsleistungen in Deutschland.
  • Es gibt 9 Leistungsphasen, von der Grundlagenermittlung bis zur Objektbetreuung.
  • Das Honorar ergibt sich aus den anrechenbaren Kosten, der Honorarzone und den erbrachten Leistungsphasen.
  • Architekten und Ingenieure haben unterschiedliche Schwerpunkte innerhalb der Leistungsphasen.
  • Ohne strukturierte Zeiterfassung entstehen Dokumentationslücken, die bei der Abrechnung zum Problem werden.
  • Mit Clockodo lassen sich Projektzeiten minutengenau den einzelnen Leistungsphasen zuordnen, was Transparenz und Rechtssicherheit schafft.

Was ist die HOAI und wen betrifft sie?

Die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, kurz HOAI, ist eine deutsche Rechtsverordnung, die die Vergütung von Planungs- und Überwachungsleistungen am Bau regelt. Sie legt fest, welche Leistungen in welchem Umfang zu erbringen sind und wie das entsprechende Honorar zu berechnen ist.

Betroffen sind vor allem:

  • Architekten (Hochbau, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur, Stadtplanung)
  • Ingenieure (Tragwerksplanung, technische Gebäudeausrüstung, Infrastrukturplanung)

Die HOAI gilt für Leistungen, die in Deutschland erbracht werden, unabhängig davon, wo der Auftraggeber seinen Sitz hat. Sie schafft Vergleichbarkeit und schützt beide Seiten: Auftraggeber wissen, was sie für ihr Geld erwarten dürfen, Auftragnehmer haben eine klare Grundlage für ihre Abrechnung.

Zentral für die Honorarberechnung sind dabei die HOAI-Leistungsphasen, die den gesamten Planungs- und Bauprozess in neun aufeinanderfolgende Abschnitte unterteilen.

Die 9 Leistungsphasen nach HOAI im Überblick

Leistungsphase Bezeichnung Honoraranteil (Gebäude)
LPH 1 Grundlagenermittlung 2 %
LPH 2 Vorplanung 7 %
LPH 3 Entwurfsplanung 15 %
LPH 4 Genehmigungsplanung 3 %
LPH 5 Ausführungsplanung 25 %
LPH 6 Vorbereitung der Vergabe 10 %
LPH 7 Mitwirkung bei der Vergabe 4 %
LPH 8 Objektüberwachung 32 %
LPH 9 Objektbetreuung 2 %
     
Hinweis: Die Honoraranteile beziehen sich auf die Grundleistungen für Gebäude und können je nach Leistungsbild variieren.    

Die HOAI-Leistungsphasen im Detail

Die HOAI unterteilt den Planungs- und Bauprozess in neun klar definierte Leistungsphasen. Jede Phase hat eigene Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Honoraranteile.

Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung

Die erste Leistungsphase bildet die Basis jedes Projekts. Hier werden die Wünsche und Anforderungen des Auftraggebers systematisch erfasst, bestehende Unterlagen gesichtet und die grundsätzliche Machbarkeit des Projekts geprüft. Außerdem werden erste Hinweise auf öffentlich-rechtliche Rahmenbedingungen zusammengestellt und die Notwendigkeit weiterer Fachleistungen ermittelt.

Reales Beispiel: Ein Unternehmer möchte ein neues Bürogebäude errichten. Der Architekt führt ein ausführliches Erstgespräch, analysiert das Grundstück, sichtet den Bebauungsplan und klärt, welche weiteren Fachingenieure (Statiker, TGA-Planer) eingebunden werden müssen.

Leistungsphase 2: Vorplanung

In der Vorplanung wird aus den gesammelten Grundlagen ein erstes Planungskonzept entwickelt. Der Architekt oder Ingenieur prüft verschiedene Lösungsansätze, stimmt sich mit Behörden ab und erstellt eine erste Kostenschätzung auf Basis der DIN 276. Die Vorplanung schafft die Entscheidungsgrundlage für den weiteren Projektverlauf.

Reales Beispiel: Der Architekt legt dem Bauherrn erste Grundrissentwürfe und eine grobe Kostenschätzung vor. Es werden zwei Varianten diskutiert: eine kompaktere, kostengünstigere Lösung und eine aufwändigere mit mehr Tageslicht. Der Bauherr entscheidet sich für eine der Varianten als Grundlage für die weitere Planung.

Leistungsphase 3: Entwurfsplanung

Die Entwurfsplanung ist das planerische Herzstück. Hier wird das gewählte Konzept zu einem vollständigen Entwurf ausgearbeitet, der alle relevanten Teile des Projekts umfasst. Eine Kostenberechnung nach DIN 276 wird erstellt, Beiträge der Fachingenieure werden integriert. Das Ergebnis ist ein genehmigungsfähiger Entwurf.

Reales Beispiel: Alle Grundrisse, Schnitte und Ansichten werden ausgearbeitet. Der Statiker liefert erste Berechnungen, der TGA-Planer plant die Heizungsanlage. Der Architekt koordiniert alle Fachbeiträge und erstellt eine detaillierte Kostenberechnung für den Bauherrn.

Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung

In der Genehmigungsplanung werden alle Unterlagen zusammengestellt, die für die Einreichung bei der Baubehörde erforderlich sind. Dazu gehören Bauantragsunterlagen, Lageplan, Berechnungen und Nachweise. Der Architekt koordiniert die Einreichung und steht im Dialog mit den Behörden.

Reales Beispiel: Der Architekt erstellt den vollständigen Bauantrag, holt fehlende Nachweise ein (zum Beispiel den Energieausweis) und reicht alles bei der zuständigen Baugenehmigungsbehörde ein. Rückfragen der Behörde werden zügig beantwortet, um Verzögerungen zu vermeiden.

Leistungsphase 5: Ausführungsplanung

Die Ausführungsplanung ist die umfangreichste Phase im Planungsprozess und macht entsprechend 25 Prozent des Gesamthonorars aus. Hier werden alle zeichnerischen und beschreibenden Unterlagen so ausgearbeitet, dass die Handwerker danach bauen können. Alle Maße, Materialien und Details müssen eindeutig festgelegt sein.

Reales Beispiel: Der Architekt erstellt detaillierte Werkpläne im Maßstab 1:50 und 1:10, inklusive Detailzeichnungen für besondere Konstruktionen. Die Fachingenieure liefern ausführungsreife Pläne für Statik und Haustechnik. Alle Pläne werden koordiniert und auf Konflikte geprüft.

Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe

Auf Basis der Ausführungsplanung werden Leistungsverzeichnisse erstellt, die als Grundlage für die Ausschreibung dienen. Mengen werden ermittelt, Leistungspositionen beschrieben und ein Kostenanschlag erstellt. Ziel ist eine vollständige, eindeutige Ausschreibung.

Reales Beispiel: Der Architekt erstellt das Leistungsverzeichnis für den Rohbau, inklusive aller Schalungs-, Bewehrungs- und Betonarbeiten. Jede Leistungsposition ist so beschrieben, dass verschiedene Bieter ein vergleichbares Angebot abgeben können.

Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe

In dieser Phase werden Angebote eingeholt, geprüft und verglichen. Der Architekt oder Ingenieur hilft dem Bauherrn bei der Auswahl der Unternehmen, führt Bietergespräche und erstellt einen Vergabevorschlag. Die Aufträge werden im Auftrag des Bauherrn erteilt.

Reales Beispiel: Fünf Rohbauunternehmen geben Angebote ab. Der Architekt prüft die Angebote auf Vollständigkeit und Plausibilität, stellt einen Preisspiegel auf und empfiehlt dem Bauherrn das wirtschaftlichste und qualitativ überzeugendste Angebot.

Leistungsphase 8: Objektüberwachung

Die Objektüberwachung (auch Bauüberwachung) ist mit 32 Prozent die honorarmäßig größte Leistungsphase. Der Architekt koordiniert und überwacht die Ausführung der Bauleistungen auf Übereinstimmung mit den Genehmigungen, Plänen und Leistungsbeschreibungen. Er führt Bautagebuch, koordiniert die Gewerke, nimmt Mängel auf und überwacht Termine und Kosten.

Reales Beispiel: Der Architekt besucht die Baustelle mehrmals wöchentlich, dokumentiert den Baufortschritt im Bautagebuch und koordiniert die Übergaben zwischen den Gewerken. Bei einem festgestellten Mangel an der Fassade setzt er dem Unternehmer eine Frist zur Nachbesserung.

Leistungsphase 9: Objektbetreuung

In der letzten Phase überwacht der Architekt die Beseitigung von Mängeln, die innerhalb der Gewährleistungsfrist auftreten, und dokumentiert auftretende Schäden. Er unterstützt den Bauherrn bei der Durchsetzung von Gewährleistungsansprüchen und bewertet auftretende Mängel.

Reales Beispiel: Zwei Jahre nach Fertigstellung zeigen sich Risse im Außenputz. Der Architekt besichtigt den Schaden, bewertet die Ursache und fordert das ausführende Unternehmen im Namen des Bauherrn zur Mängelbeseitigung auf.

Wie wird das Honorar anhand der HOAI-Leistungsphasen berechnet?

Das HOAI Honorar berechnen wird deutlich einfacher, wenn man die drei wesentlichen Faktoren versteht:

1. Anrechenbare Kosten HOAI

Die anrechenbaren Kosten sind die Kosten des Projekts, die als Bemessungsgrundlage für das Honorar dienen. Sie entsprechen in der Regel den Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276), können aber je nach Leistungsbild variieren. Je höher die anrechenbaren Kosten, desto höher das mögliche Honorar.

2. Honorarzone

Projekte werden je nach Schwierigkeitsgrad in fünf Honorarzonen eingeteilt (I bis V). Je höher die Zone, desto höher das Honorar aus den HOAI-Tafeln. Die Einstufung basiert auf Kriterien wie gestalterischen Anforderungen oder konstruktiver Komplexität. Ein einfaches Lagergebäude landet typischerweise in Zone I oder II, ein Krankenhaus oder repräsentatives Verwaltungsgebäude eher in Zone IV oder V.

3. Leistungsphasen und Grundleistungen

Das Gesamthonorar setzt sich aus den Anteilen der einzelnen Leistungsphasen zusammen. Werden nur Teile der Leistungsphasen beauftragt, wird das Honorar entsprechend anteilig berechnet.

Für eine schnelle Orientierung empfiehlt sich der Einsatz eines HOAI-Rechners, der die aktuelle Honorartafel berücksichtigt und auf Basis der anrechenbaren Kosten und der Honorarzone einen Richtwert berechnet.

Gelten die HOAI-Leistungsphasen gleichermaßen für Architekten und Ingenieure?

Die HOAI-Leistungsphasen sind grundsätzlich für alle Planungsdisziplinen relevant, doch die Schwerpunkte unterscheiden sich deutlich zwischen Architekten und Ingenieuren.

Architekten verantworten den gesamten Planungs- und Gestaltungsprozess eines Gebäudes. Ihr Fokus liegt auf der architektonischen Qualität, der Genehmigungsfähigkeit und der Koordination aller Fachgewerke. Die Leistungsphasen 3 (Entwurfsplanung) und 8 (Objektüberwachung) haben für sie besonders hohe Bedeutung.

Ingenieure in Fachbereichen wie Tragwerksplanung, technischer Gebäudeausrüstung (TGA) oder Infrastrukturplanung konzentrieren sich dagegen auf technische und fachspezifische Aspekte. Ein Tragwerksplaner liefert zum Beispiel in Leistungsphase 3 die statische Konzeption und in Leistungsphase 5 die prüffähigen Statischen Berechnungen. Ein TGA-Ingenieur plant in Leistungsphase 5 die vollständigen Ausführungsunterlagen für Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektro.

Außerdem gibt es für verschiedene Leistungsbilder separate Regelungen in der HOAI, zum Beispiel für Freianlagen, Ingenieurbauwerke oder Verkehrsanlagen, mit teils abweichenden Honoraranteilen je Leistungsphase.

Wie behält man die HOAI-Leistungsphasen im Blick?

Obwohl die HOAI den Planungsprozess klar strukturiert, entstehen im Arbeitsalltag vieler Büros typische organisatorische Herausforderungen.

Typische Probleme in der Praxis

  • Fehlende Zuordnung: Stunden werden erfasst, aber nicht den einzelnen Leistungsphasen zugeordnet. Bei der Abrechnung fehlt dann die Grundlage für eine phasenbezogene Auswertung.
  • Unklare Budgets: Ohne Echtzeit-Überblick über verbrauchte Stunden je Leistungsphase wird ein Phasenbudget oft erst dann überschritten, wenn es zu spät ist. Das führt zu Projektkostenüberschreitungen, die schwer zu kommunizieren sind.
  • Aufwändige Dokumentation: Wer Zeiten in Excel-Tabellen erfasst und am Ende des Monats manuell zusammenführt, verliert wertvolle Arbeitszeit und riskiert Fehler in der Abrechnung.

Fehlende Transparenz gegenüber Auftraggebern: Ohne lückenlose Zeitdokumentation ist es schwierig, den Leistungsstand je Phase gegenüber dem Bauherrn nachvollziehbar darzustellen.

HOAI-Leistungsphasen im Projektalltag im Blick behalten

Mit Clockodo ordnen Architekten und Ingenieure ihre Arbeitszeiten direkt den einzelnen HOAI Leistungsphasen zu. So behalten Sie Aufwand, Budget und Projektfortschritt jederzeit transparent im Blick und schaffen eine sichere Grundlage für Honorarabrechnung und Projektcontrolling.

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So unterstützt Clockodo bei der HOAI-konformen Zeiterfassung

Mit der digitalen Zeiterfassung Clockodo lassen sich Projekte von Anfang an so strukturieren, dass die einzelnen HOAI-Leistungsphasen als separate Projekte oder Aufgaben angelegt werden. Mitarbeiter buchen ihre Stunden direkt auf die jeweilige Leistungsphase, ob im Büro am Desktop oder auf der Baustelle über die mobile App, auch offline.

Minutengenaue Projektzeiterfassung: Jede Stunde wird in Echtzeit erfasst und der entsprechenden Leistungsphase zugeordnet. Das schafft eine lückenlose Dokumentation, die als Grundlage für die HOAI-Abrechnung genutzt werden kann.

Live-Berichte und Budgetkontrolle: Clockodo zeigt in Echtzeit, wie viele Stunden je Leistungsphase bereits aufgewendet wurden und wie das Verhältnis zum geplanten Budget aussieht. So erkennen Projektverantwortliche frühzeitig, wenn eine Phase zu viel Zeit in Anspruch nimmt, und können gegensteuern.

Transparenz für alle Beteiligten: Mit dem Clockodo Berichtsbaukasten lassen sich individuelle Auswertungen erstellen und an Auftraggeber weitergeben. Das stärkt das Vertrauen und vereinfacht die Kommunikation beim Projektcontrolling.

Nahtlose Abrechnung: Die in Clockodo erfassten Zeiten lassen sich mit wenigen Klicks für die Rechnungsstellung aufbereiten. Schnittstellen zu gängigen Abrechnungstools wie Lexware Office oder sevdesk ermöglichen einen nahtlosen Datentransfer, ohne manuelle Nacharbeit.

Teamverwaltung und Zugriffsrechte: Größere Büros können Rollen und Zugriffsrechte individuell vergeben. So sieht jeder Mitarbeiter nur die Projekte und Phasen, die für ihn relevant sind, während Projektverantwortliche jederzeit den Gesamtüberblick behalten.

Mehr dazu, wie Clockodo Architekturbüros und Ingenieurbüros im Projektalltag unterstützt, gibt es hier: Zeiterfassung für Architekten und Ingenieure und im Ratgeber zu Projektkostenüberschreitungen im Bau.

Fazit: Digitale Zeiterfassung macht HOAI-Projekte planbar und nachvollziehbar

Die HOAI-Leistungsphasen sind mehr als ein bürokratisches Gerüst. Sie strukturieren den Planungsprozess, regeln die Vergütung und schaffen Klarheit über Leistungsumfang und Verantwortlichkeiten. Wer sie versteht, kann Projekte besser kalkulieren, sauber abrechnen und gegenüber Auftraggebern transparent kommunizieren.

Der entscheidende Hebel im Alltag ist eine konsequente, phasenbezogene Zeiterfassung. Wer Stunden nicht strukturiert dokumentiert, verliert bei der Abrechnung Zeit und Geld. Clockodo macht genau das möglich: einfach, minutengenau und direkt auf die Leistungsphase gebucht.

Erfassen Sie Projektzeiten direkt pro HOAI-Leistungsphase und behalten Sie Budgets, Stunden und Leistungsstand jederzeit im Blick.

Häufig gestellte Fragen zu den HOAI-Leistungsphasen

Die HOAI-Leistungsphasen sind neun aufeinanderfolgende Abschnitte, in die die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure den Planungs- und Bauprozess unterteilt. Sie reichen von der Grundlagenermittlung (Phase 1) bis zur Objektbetreuung (Phase 9) und bilden die Grundlage für die Honorarberechnung von Architekten und Ingenieuren in Deutschland.

Autorin Kati
Geschrieben von Katharina Jaretzke

Katharina Jaretzke ist unsere Expertin für Unternehmertum sowie für Gründer-, Startup- und HR-Themen. Ihr Fachwissen zieht sie aus ihrem Studium der Medienwissenschaft sowie ihrer langjährigen Erfahrung als Redaktionsleitung und Portalmanagerin eines der größten deutschen Gründermagazine und ihrer Mitwirkung an der HR- und Recruiting-Konferenz DRX. Als Content Lead betreut sie bei Clockodo das Info-Portal mit redaktionellem Know-how und strategischem Blick – mit Fokus auf SEO, die Weiterentwicklung von Features und Layouts, Social Media und dem Kooperationsmanagement. 

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