Monatliche Sollstunden

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  • 31.01.2018

Ab sofort gibt es die Möglichkeit Mitarbeitern nicht mehr nur wöchentliche bzw. tägliche Soll-Arbeitsstunden zu hinterlegen, sondern auch ein Sollstundenkontingent auf monatlicher Basis vorzugeben.

Einrichtung

Eingerichtet wird dieses über die Soll-Arbeitszeit des jeweiligen Mitarbeiters. War bisher der Firmenstandard bei dem Mitarbeiter aktiviert, muss dieser zunächst deaktiviert werden. Anschließend können die Soll-Stunden des Mitarbeiters individuell angepasst werden. Hier besteht nun die Möglichkeit, den Arbeitszeit-Typ von „Wochen- bzw. tageweise“ auf „Monatsweise“ umzustellen. Anschließend können die gewünschten monatlichen Sollstunden und feste Arbeitstage festgelegt werden. Der Urlaubsanspruch des Mitarbeiters sollte im Bereich Urlaubskontingent dann auch entsprechend der Anzahl der festen Arbeitstage manuell angepasst werden.

Auswertung im Mitarbeiterbericht

Im Mitarbeiterbericht werden bei Monatssollstunden nur geleistete Arbeitsstunden angezeigt und in der Monatssumme werden dann die geleisteten Stunden mit dem hinterlegten Monatssoll verrechnet.

Lohnfortzahlung an Urlaubs-, Krankeits- und Feiertagen

An Feiertagen bzw. an Tagen mit Abwesenheit werden zum Zwecke der Lohnfortzahlung anteilig Sollstunden gutgeschrieben, sofern bestimmte Wochentage als Arbeitstage vorgegeben wurden. In einem Monat mit insgesamt 8 Arbeitstagen wird an einem Abwesenheitstag beispielsweise 1/8 der monatlichen Sollstunden gutgeschrieben.
Bei wöchentlichen Sollstunden gibt es weiterhin die Möglichkeit, bei Abwesenheit die Soll-Arbeitszeit des konkreten Tages oder aber die durchschnittlichen Soll-Arbeitszeit gut zu schreiben.


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